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    Feuerwehr Sollbach legt wieder Hand am Gerätehaus an

    Am vergangenen Samstag fand im Gasthaus Schächerer die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Sollbach statt. Neben dem 2. Bürgermeister Robert Feuerer begrüßte 1. Vorstand Thomas Schächerer den Kreisbrandmeister Armin Jehl, das Ehrenmitglied Josef Meier sowie die anwesenden Mitglieder. In der Gedenkminute wurde den verstorbenen Vereinskameraden gedacht. Aktuell gehören der Feuerwehr Sollbach 235 Mitglieder an, darunter sieben unter 18 Jahre. Seit der letzten Jahreshauptversammlung wurden fünf Ausschusssitzungen gehalten, sowie drei Seniorentreffen. Neben dem 150-jährigen Jubiläum der Brucker Feuerwehr wurden sechs weitere Feste besucht. Ab dem Jahr 2020 wurde für eine Beitragserhöhung auf 10 Euro/Mitglied gestimmt. Als nächster Termin steht der Gottesdienst für die verstorbenen Vereinsmitglieder am Ostermontag an. Für die anstehende Sanierung des Dachstuhls am Feuerwehrgerätehaus laufen die Planungen. 1. Kommandant Christian Meier erläuterte in seinem Bericht, dass 34 Feuerwehrdienstleistende im aktiven Dienst stehen, davon acht Frauen. Im Durchschnitt rückt die FF Sollbach mit elf Ehrenamtlichen aus. Im Jahr 2018 hatte die Wehr 12 Einsätze zu absolvieren. Dafür wurden knapp 190 Arbeitsstunden geleistet. Weiterbildungen und Übungen standen ebenfalls auf dem Programm der Aktiven. Ingrid Meier trug den Kassenbericht vom 25.03.18 bis 22.03.19 vor. Die Kasse wurde durch Georg Windl und Andreas Schießl geprüft. Sie attestierten eine ordentlich geführte Kasse. Der Entlastung des Kassiers stimmten alle einstimmig zu. Michael Windl berichtete in seiner Funktion als Jugendwart über die Jugendarbeit im Verein. Von den Jugendlichen wurden 25 Übungen abgehalten und Prüfungen abgelegt, siehe Infokasten. Robert Feuerer dankte in seinem Grußwort als Bürgermeister der Sollbacher Wehr für die vielen Aktivitäten und die gute Zusammenarbeit. Der Markt Bruck könnte ohne die drei gemeindlichen Wehren nicht viel machen. Deshalb ist das Geld bei den Feuerwehren gut angelegt. Kreisbrandmeister Armin Jehl bestellte die Grüße vom Kreisbrandrat sowie vom Kreisbrandinspektor. In Sollbach läuft die Vereinsarbeit wie Zahnräder ineinander, besonders im Jugendbereich. Der KBM bittet darum, so weiterzumachen. Unter „Wünsche und Anträge“ kam keine Wortmeldung. Der 1. Vorstand rief die Mitglieder zur Teilnahme an der DKMS Registrierungsaktion des Schützenvereins Edelweiß Bergham auf. Prüfung der Jugendflamme Stufe 1: Nina Schindler; Stufe 2: Steve Altmann, Marco Hudzikowski, Sophia Meier, Anna Maria Schächerer, Max Schächerer; Wissenstest Bronze: Nina Schindler; Silber: Max Schächerer; Gold: Steve Altmann, Marco Hudzikowski, Sophia Meier, Anna Maria Schächerer; Gold-Rot: Florian Schächerer

    Am Feuerwehrhaus Sollbach steht die Sanierung des Dachstuhls an. Die Planungen zwischen der Feuerwehr Sollbach und dem Markt Bruck laufen.

    Wissenstest erfolgreich abgelegt

    Bruck: Am vergangenen Sonntag unterzogen sich 76 Jugendliche aus dem KBM-Bereich von Armin Jehl dem Wissenstest 2018. Dieser bestand aus einem theoretischen sowie einem praktischen Teil. Die Ausbildung der zwischen 12- und 17-jährigen Mädchen und Jungen übernahmen die jeweiligen Jugendleiter in den Ortsfeuerwehren. In diesem Grundlagenkurs wurde Wissen zum Thema: „Fahrzeug- und Gerätekunde“ vermittelt. Das Amt des Prüfers hatte der Kreisbrandmeister Armin Jehl inne. Am Ende der Veranstaltung konnte er allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung, in verschiedenen Leistungsstufen, gratulieren. Er dankte den Jugendlichen für ihre Bereitschaft und bat darum, sich weiterhin bei der Feuerwehr einzubringen. Bürgermeister Hans Frankl begrüßte die Teilnehmer, auch im Namen seines Amtskollegen Karl Bley aus Nittenau, der leider verhindert war. Er dankte den Nachwuchsfeuerwehrkräften für ihre Teilnahme, den Ausbildern, sowie den Kommandanten für ihr Engagement in diesem wichtigen Ehrenamt. Folgende Feuerwehren aus dem KBM-Bereich beteiligten sich: Bergham, Bruck, Fischbach, Kaspeltshub, Neuhaus, Nittenau, Schöngras, Sollbach, Stefling. Die Feuerwehr Bruck war als Organisator und Veranstaltungsort federführend.

    Bürgermeister Hans Frankl (ganz rechts), Kreisbrandmeister Armin Jehl (stehend, ganz links) und Jugendwartsprecher Alfred Lorenz (2. von rechts) gratulierten den 76 Jugendlichen zum bestandenen Wissenstest 2018.

    Gemeinschaftsübung der drei gemeindlichen Feuerwehren lief wie am Schnürchen

    Am vergangenen Samstag trafen sich die Feuerwehren aus Bruck, Schöngras und Sollbach zur jährlich stattfindenden Gemeinschaftsübung. Dieses Jahr war die Sollbacher Wehr mit der Ausrichtung an der Reihe. Als Übungsszenario wurden ein fiktiver Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person, eine vermisste Person und eine unklare Rauchentwicklung im Sägewerk angenommen. Dabei war die Feuerwehr aus Sollbach für die Verkehrsabsicherung und für die Personensuche zuständig. Die Feuerwehr Schöngras übernahm die Wasserversorgung und den Löschangriff. Die Kameraden der Brucker Wehr übten die Personenrettung aus dem PKW und den Innenangriff mit Atemschutzträgern beim angenommenen Brand. Einsatzleiter war der 2. Kommandant der Sollbacher Feuerwehr, Hans-Jürgen Knebel. Gruppenführer der Sollbacher Feuerwehr war Christian Meier, bei der Schöngraser Wehr war dies Konrad Dirscherl und bei der Brucker Feuerwehr Patrick Allen. Insgesamt beteiligten sich 45 Feuerwehrkameradinnen und –kameraden, davon 21 aus Bruck, 16 aus Sollbach und acht aus Schöngras. Um 14 Uhr fand die Alarmierung statt. In kürzester Zeit waren die Wehren am Einsatzort. Die zu bewältigenden Aufgaben wurden vorbildlich gelöst. Nachdem dies erledigt war, erklärte der 1. Kommandant der Brucker Feuerwehr Patrick Allen die Drohne. Am Kommersabend zum 150-jährigen Feuerwehrfest erhielt die Brucker Wehr die Drohne von der Gemeinde. Die Brucker Floriansjünger sind die ersten im Landkreis, die eine Drohne bei ihren Einsätzen mit anbieten können. Bisher kam diese bei zwei Alarmierungen zum Einsatz. Das Drohnenteam besteht aus neun Mann. Es können Foto’s, Video- und Liveaufnahmen mit der Drohne gemacht werden. Auch eine Wärmebildkamera gehört zum Zubehör. Zusätzlich zum Feuerwehrdienst kann nun von den Bruckern eine Drohne angeboten werden. Eine schnelle Einsatzbereitschaft ist garantiert. Im Rückblick ist dem Einsatzleiter bei der Gemeinschaftsübung nichts Negatives aufgefallen. Kreisbrandmeister Armin Jehl dankte den Ehrenamtlichen für ihre Einsatzbereitschaft. Er freut sich, dass diese Gemeinschaftsübung jährlich stattfindet. Dank der Unterstützung von Fritz Wittmann und Hans-Jürgen Gleixner konnten reelle Übungsbedingungen gestellt werden. Die Nebelmaschine wurde von der Feuerwehr Bruck zur Verfügung gestellt. Die Gemeinde Bruck sponserte für diese Übung die Brotzeit. Nächstes Jahr richtet die Feuerwehr Schöngras die Gemeinschaftsübung aus.